mit wenig leben durch Minimalismus

Minimalismus: ultimativer Guide zum einfachen Leben (mit mehr Zeit, Geld und Fokus)

Einfach leben. Im doppelten Sinne. Im Minimalismus bestimmst du was du wirklich brauchst und wie viel dir guttut. Überflüssiges loslassen führt zu mehr Zeit, Geld und Freiheit. Minimalismus schafft Lebensfreude. Durch Minimalismus kannst du einfach leben und den Moment genießen.

Aber was ist Minimalismus? Wieso macht er glücklich? Und wie kannst du noch heute starten? Diese Einführung gibt hilfreiche Tipps.

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Was ist Minimalismus?

Zum Minimalismus gehört das Ausmisten und Entrümpeln deiner Wohnung. Reduziere die Anzahl deiner Jacken im Schrank, entrümple die Küche, räum den Keller auf – all das sind hilfreiche und wichtige Minimalismus-Tipps. Allerdings ist Minimalismus mehr als Ausmisten und Entrümpeln. Du gestaltest dir ein Leben mit weniger. Weniger Gegenstände, weniger Konsum, weniger Verpflichtungen, weniger Gedanken machen. Mit weniger auskommen ist für Minimalisten kein Verzicht, weil Minimalismus zu mehr Freiheit und Gelassenheit führt.

Schon gewusst?
Indem sich Minimalisten auf das Wesentliche konzentrieren, integrieren sie Themen wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz in ihren Alltag.

Minimalismus ist individuell.

Für den einen ist Minimalismus ein Lebensstil, der jeden Aspekt des Alltags beeinflusst. Der andere lebt in manchen Bereichen minimalistisch. Eine optimale Herangehensweise gibt es hier nicht. Gut anfühlen soll es sich.

Minimalismus beeinflusst viele Aspekte deines Lebens:

  • Freiheit: Weniger Besitz macht frei – Gegenstände benötigen deine Aufmerksamkeit. Weniger Konsum macht frei – du gibst weniger Geld aus und kannst deine Träume verwirklichen.
  • Gesundheit: Ein bewusster Lebensstil führt zu mehr Gesundheit. Durch den Fokus auf die wichtigen Dinge hast du mehr Zeit, um draußen zu sein und die Natur zu genießen.
  • Liebe, Freundschaft und Familie: Mit Struktur und Zeitwohlstand schenkst du wichtigen Menschen in deinem Leben mehr Aufmerksamkeit.
  • Gefühle, Gedanken und Spiritualität: Einfach bewusst leben bringt Klarheit. Du sorgst dich weniger, du urteilst weniger, du hast weniger Verpflichtungen, du bist selbstbewusster.

Du konzentrierst dich bewusst darauf was du bereits hast und nicht was dir noch fehlt.

Minimalistisch leben - was brauchst du wirklich?

Wir leben in einer Konsumgesellschaft, in der wir uns über Besitz identifizieren. Wir konsumieren, um andere zu beeindrucken, zur Beschäftigung, aus Langeweile, aufgrund aktueller Trends. Minimalismus ist ein alternativer Lebensstil. Im minimalistischen Leben hinterfragst du das Verlangen nach mehr, du hinterfragst das “höher, schneller, weiter.” Dabei geht es nicht um einen radikalen Konsumverzicht, sondern um die Befreiung vom Überfluss.

Was brauchst du wirklich? Schränke voller Kram, das neue Kleid, das neue Handy, jährliche Fernreisen, ständige Erreichbarkeit und Termindruck?

Wir haben die Wahl und sind Trends und Verpflichtungen nicht hilflos ausgeliefert.

Du musst deinen Besitz jedoch nicht auf 100 Dinge reduzieren. Du musst auch keine Kleidungsstücke zählen. Es kommt weniger auf die Anzahl der Gegenstände an. Vielmehr geht es um die bewusste Entscheidung für die Dinge, die dir wichtig sind.

Liebst du deine DVDs oder deine Plattensammlung? Darauf musst du natürlich nicht verzichten! Liebst du es zu lesen? Auch auf Bücher musst du nicht verzichten. Egal ob du nun digital liest oder die gebundene Variante im Bücherregal bevorzugst.

Es geht um die Wertschätzung und Freude beim Gebrauch deiner Sachen. 

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Macht Minimalismus glücklich?

Es ist paradox – wir haben alles und sehnen uns nach weniger. Konsum und Materialismus führen zu Stress. Zu viele Verpflichtungen und die ständige Erreichbarkeit sind belastend. Minimalismus ist in unserer hektischen und chaotischen Welt ein Fahrplan.

In Deutschland besitzt jede Person im Durchschnitt 10.000 Dinge. Es gibt immer mehr Innovationen und die Produktzyklen werden schneller. Was heute noch angesagt ist, ist morgen veraltet. Dieses Spiel kannst du nicht gewinnen.

Um weniger kümmern wirkt befreiend.

Ein einfaches Leben führt zu mehr innerer Ruhe und weniger Verlustangst, weil man Glück bekanntlich nicht im Außen findet.  

30 Milliarden Euro gibt die Industrie jährlich für Werbung aus. Werbung erzeugt Bedürfnisse. Wir wollen heute Dinge, von denen wir gestern noch nicht wussten, dass es sie gibt. Durch geschicktes Marketing werden aus Bequemlichkeiten wie Elektrozahnbürsten oder Saugroboter Notwendigkeiten. Werbung vermittelt den Eindruck: Besitz macht dich aus! Dieses Ac­ces­soire, dieses Auto, diese Reise fehlt dir noch, dann ist dein Leben perfekt.

Doch findet man so wirklich Glück und Zufriedenheit? Weil wir viele Dinge eigentlich nicht wollen, macht Konsum uns nicht glücklich. 

“Souverän ist nicht, wer viel hat, sondern wenig braucht” ~ Niko Paech, Befreiung vom Überfluss

Tipp!
Die 20-minütige Doku “The Story of Stuff” erzählt die Geschichte unserer Konsumgüter. Wie werden die Rohstoffe für die Produktion gewonnen? Wieso können wir vieles so günstig kaufen? Was passiert mit den Gegenständen, nachdem wir sie entsorgt haben? Und wer beeinflusst dieses System?

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Eigentlich müssten wir mehr Zeit haben. Wir schicken Mails, statt Briefe zur Post zu bringen. Ein ICE bringt uns mit 300 km/h von A nach B. Wir shoppen im Internet, statt in ein Einkaufszentrum zu fahren.

Gleichzeitig müssen wir aber immer mehr schaffen. Zeitwohlstand tritt also nicht ein. Normal ist, wer bereits im Zug auf dem Weg zur Arbeit Mails an Vorgesetzte schickt. Stundenlanges Pendeln zur Arbeit ist zumutbar. Permanente Erreichbarkeit selbstverständlich.

Minimalisten hinterfragen diese Anforderungen, die an sie gestellt werden.

Minimalismus schafft Freiräume.

Jeder Gegenstand braucht deine Aufmerksamkeit. Du musst arbeiten gehen um ihn bezahlen zu können. Du musst ihn kaufen und pflegen. Benötigst du ihn nicht mehr, musst du ihn entsorgen, für einen geringeren Preis verkaufen oder ihn verschenken. Im Minimalismus erlebst du deine Gegenstände intensiver. Du schätzt die wenigen Dinge, die du hast.

Minimalismus bedeutet Zeitwohlstand.

Less is more – das denken auch Joshua und Ryan. In ihrer Doku “Minimalism” fragen sie sich wie viel wir wirklich brauchen, um glücklich zu sein und warum ein Leben mit weniger besser sein kann. Die Doku findest du auf Netflix.

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Hier geht es zum Minimalismus Blog von Joshua und Ryan (in englischer Sprache).

Weniger ist mehr - Aussortieren im Minimalismus

Wie führt man ein einfaches Leben ohne Ballast?

Das Ausmisten der Wohnung ist der optimale Einstieg in dein minimalistisches Leben. Deine Wohnung ist dein Schutzort an dem du klar denken und dich wohlfühlen kannst. Minimalistisch wohnen führt zu mehr innerer Ruhe.

Die folgenden Tricks unterstützen dich auf dem Weg in deine minimalistische Wohnung.

Tipp!
Minimalistisch werden braucht Zeit. Du musst nicht alles auf einmal loswerden. Ganz im Sinne des Minimalismus: Weniger ist mehr. Nimm dir Zeit dich an dein minimalistisches Leben zu gewöhnen.

Minimalistisch wohnen

Die Deko in deiner Wohnung erzählt eine Geschichte. Dein Kleiderschrank besteht aus Lieblingsstücken. In deiner Küche hast du Platz, um mit Spaß zu kochen. Du schaffst dir Wohnraum, in dem du klar denken kannst. Ausmisten hat viele Vorteile.

Aber vielleicht fällt es dir schwer, dich von Dingen zu trennen? Dann musst du nicht direkt radikal ausmisten. Du kannst einen Schrank ausmisten oder einen kleinen Bereich in deiner Wohnung. So behältst du mit kleinen Erfolgen die Motivation. Beginne mit einer Schublade und sortiere die unzähligen Feuerzeuge und Kugelschreiber aus. Schau in deine Schränke und entsorge abgelaufene Medikamente. Verschenke überflüssige Deko oder die Geschirrsammlung. Oder nimm dir deine Zeitschriften und Magazine vor. Alles, was du das letzte Jahr nicht gelesen hast, wirst du auch in Zukunft nicht lesen.

Wie minimalistisch du deine Wohnung einrichtest, ist sehr individuell. Für mich kann der Raum nicht leer genug sein, für andere wirkt ein leerer Raum trist. Nach dem Ausmisten brauchst du häufig weniger Regale, Kommoden und Schränke. Sollte dir deine Wohnung nach dem Ausmisten zu leer sein, kannst du Pflanzen hinstellen. Am besten wählst du Pflanzen, die du nutzen kannst. Das Gel der Aloe Vera verwendest du bei trockener Haut, Basilikum verwendest du zum Kochen und Lavendel verbreitet im Schlafzimmer einen beruhigenden Duft.

Wie man Aloe Vera Gel selbst herstellt, erfährst du auf Smarticular.

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Dein Kleiderschrank: Weniger ist mehr!

Im minimalistischen Kleiderschrank sind nur noch deine Lieblingsteile. Mit einem aufgeräumten Kleiderschrank machst du dir keine Gedanken mehr über dein Outfit.

Minimalisten wissen in welcher Kleidung sie sich wohlfühlen. Das Resultat: nie wieder Fehlkäufe oder stundenlanges Shoppen. Das spart Zeit, Nerven und viel Geld.

Kleiderschrank ausmisten

Beim Ausmisten im Kleiderschrank fragst du dich: “Welche Kleidung passt zu mir? Welche Pullover, Jeans und Jacken habe ich schon lange nicht mehr getragen? Welche Kleidungsstücke habe ich noch nie getragen?”

Insbesondere die Kleidung, die du schon lange nicht mehr oder noch nie getragen hast, betrachtest du genau. Ist sie kaputt? Fühlst du dich in ihr nicht wohl? Ist sie zu groß oder zu klein? Behalte nur die Kleidung, die du wirklich brauchst.

Alles, was du nicht behalten willst, packst du auf einen Haufen. Entscheide nun welche der Kleidungsstücke du spenden, welche verkaufen und welche du entsorgen willst.

Um deine Kleidung zu spenden, gibt es bessere Alternativen zum Altkleidercontainer. Spende deine Kleidung lieber an lokale Initiativen oder soziale Einrichtungen, wie die Arbeiterwohlfahrt oder die Caritas.

Verkaufen kannst du deine Kleidung auf dem örtlichen Flohmarkt oder über Fairmondo und Kleiderkreisel.

Capsule Wardrobe

37 Teile im Kleiderschrank – dafür steht die Capsule Wardrobe, die aus dem minimalistischen Lebensstil entstanden ist. Der Vorteil? Du kannst alle Kleidungsstücke in deinem Schrank miteinander kombinieren.

Capsule Wardrobe – mehr Zeit, mehr Geld und mehr Energie für die wichtigen Dinge im Leben.

Fast Fashion

Wir kaufen im Schnitt 60 Kleidungsstücke pro Jahr. Durch billige und schnelllebige Massenware behalten wir unsere Kleidung nicht mehr lange. Eine kaputte Jeans wird weggeworfen, statt sie zum Schneider zu bringen. Die Winterstiefel kommen nach einer Saison in den Müll. Fast Fashion macht Saisonware zur Wegwerfware.

Tipp!
Ich besitze mein schlichtes Lieblingsshirt mehrfach. Das macht den Start in den Tag noch entspannter.

Minimalistische Küche

Im Küchenschrank stapeln sich Unmengen Töpfe, Pfannen und Geschirr. Minimalismus in der Küche beginnt mit dem Aussortieren der unnötigen Küchenutensilien. Verabschiede dich auch von Küchengeräten, die du nie oder selten nutzt. Als kleine Anregung hier einige Küchengeräte auf die du vielleicht verzichten kannst:

  • Entsafter
  • Mikrowelle
  • Reiskocher
  • Brotbackmaschine
  • Waffeleisen
  • Sandwich Maker

Bist du dir bei manchen Geräten nicht sicher, ob du sie noch brauchst? Kein Problem. Stelle sie für einige Monate in den Keller und entscheide dann.

Verkoche auch die Vorräte, die seit Ewigkeiten in deinen Schränken liegen. Wie viel Vorräte und Gewürze brauchst du? Reduziere dich auch hier auf das Wesentliche und fülle deine Küchenschränke mit den Lebensmitteln, die du regelmäßig isst.

Der Vorteil ist, dass du in einem aufgeräumten Kühlschrank direkt siehst, welche Packungen geöffnet sind, und wie viel Obst und Gemüse du noch vorrätig hast. 

Minimalistische Ernährung

Meiner Meinung nach macht Kochen in einer entrümpelten Küche einfach mehr Spaß. Im nächsten Schritt kannst du dich auch in deiner Ernährung von unnötigem Ballast befreien. Probier doch mal die minimalistische Ernährung aus und ernähre dich vorwiegend von frischen und unverarbeiteten Lebensmitteln. 

Badezimmer entrümpeln

Duschgele, Seifen, Shampoos, Bodylotions und Cremes verstopfen deine Schränke unnötig. Als ich mich für Minimalismus entschieden habe, habe ich zunächst alle angebrochenen Produkte im Bad verbraucht. 

Jetzt habe ich jeweils nur noch einmal festes Shampoo, Seife, Bodylotion und Creme. 

Minimalisten führen ein nachhaltiges Leben.

Tipp!
Auch im Umweltschutz geht es um den bewussten Konsum. Im Bad kannst du viel Plastikmüll einsparen und deinen Beitrag zu einer sauberen Welt leisten. Bei Careelite bekommst du 100 Tipps & Tricks wie du plastikfrei Leben kannst.

Schon gewusst?
Im Zero Waste Lebensstil verursachst du keinen Müll und du verschwendest keine Ressourcen. Zero Waste steht für einen bewussten und nachhaltigen Lebensstil.

Die Minimalistin Minimal Mimi hat vor drei Jahren ihr Zero Waste Projekt gestartet. Auf YouTube findest du Videos zu ihren Erfahrungen rund um Minimalismus und Zero Waste.

Minimalistischer Schreibtisch

Tidy Desk – Tidy Mind.

An einem aufgeräumten Schreibtisch denkst du besser. Sortiere den Stapel mit Papieren und Rechnungen und entscheide, was du nicht brauchst. Räume auch deine Ordner auf. Welche alten Versicherungsunterlagen, Verträge, Rechnungen und Bescheinigungen kannst du entsorgen?

Ich mache zum Beispiel meine Steuer bei Smartsteuer und scanne meine Unterlagen immer direkt ein. Das macht die Steuererklärung entspannter, ich habe mehr Platz in meinen Ordnern und keine Papierstapel auf meinem Schreibtisch.

Mein Schreibtisch ist generell papierlos – Termine und Notizen mache ich digital.

Kram loswerden

Im Minimalismus willst du mehr Zeit für die wichtigen Dinge. Allerdings stellt sich nach dem Entrümpeln deiner Wohnung die Frage: wohin mit den Sachen?

Der Verkauf der aussortierten Sachen ist ein echter Zeitfresser. Nehmen wir an du verkaufst deine Sachen online. Dann musst du die Artikel fotografieren, beschreiben, veröffentlichen, beobachten, Fragen beantworten, den Kauf abwickeln, die Ware verpacken, versenden und gelegentlich auf Fragen nach dem Verkauf eingehen.

Ich habe anfangs sehr viele meiner aussortierten Sachen online verkauft. Im Nachhinein würde ich sagen, dass sich der Verkauf online erst bei einem Wert ab 25 € lohnt.

Warum Minimalisten lieber verschenken als verkaufen und unter welchen Bedingungen du verkaufen solltest, erfährst du von Christof auf Einfach Bewusst.

Wohin mit dem Zeug?

  • Gib deine Sachen in soziale Einrichtungen in deiner Nähe.
  • Stell deine Bücher in öffentliche Bücherregale.
  • Du verschenkst oder tauschst deine Sachen über Facebook-Gruppen wie “Verschenks”.
  • Recherchiere, ob es in deinem Ort einen Second-Hand-Laden gibt.
  • Spende deine Sachen bei Oxfam.
  • Verschenke deine Sachen über Ebay Kleinanzeigen.
  • Entsorge Elektroschrott und Papiermüll kostenlos beim Recyclinghof.

Ausmisten mit Methode

Wie erkennst du überflüssige Dinge? Woher weißt du wovon du dich trennen willst? Hier einige Methoden wie du minimalistischer Leben kannst im Überblick.

Magic Cleaning mit der KonMari-Methode

Marie Kondo ist eine Aufräumexpertin aus Japan und  Bestsellerautorin. Sie hat die KonMari-Methode entwickelt. Bei der KonMari-Methode trennst du dich von allem, was keine Freude macht. Während du jeden Gegenstand einzeln betrachtest, fragst du dich: “Macht mich diese Jacke glücklich? Macht mich dieses Buch glücklich? Macht mich diese Uhr glücklich?” Das Ziel ist, dass du dich nach dem Ausmisten besser fühlst.

Beim Ausmisten nach der KonMari-Methode ist die Reihenfolge entscheidend: Du sortierst erst Kleidung, dann Bücher, Papiere anschließend Kleinkram wie Badartikel und zum Schluss Erinnerungsstücke.

Nachdem du ausgemistet hast, beginnst du mit dem aufräumen. Wichtig ist: Jeder Gegenstand hat seinen festen Platz, an dem er gesehen wird.

Marie Kondo hat seit 2019 auch eine eigene Serie auf Netflix.

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Eat The Frog First - Beginne mit dem Schwersten

Anders als bei der KonMari-Methode kommt bei dieser Methode das Schwerste zuerst: trenne dich von einem Lieblingsteil. Schau in deine Schränke und wähle ein Lieblingsteil, auf das du ab heute verzichten möchtest. Beginne mit dem Schwersten und es wird dir leichter fallen, dich von weniger wichtigen Dingen zu trennen.

Schon gewusst?
Die Eat-the-frog-Methode funktioniert auch im Alltag. Du willst mehr Sport treiben? Beginne deinen Tag mit Bewegung. Fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit, mache Yoga oder geh Joggen. Du willst mehr Achtsamkeit und Spiritualität in deinem Leben? Beginne deinen Tag mit einer Meditation. Du hast ein wichtiges berufliches Projekt? Konzentriere dich im Büro für die ersten Stunden nur auf dieses Projekt. Du musst unbedingt deine Hausarbeit für die Uni beenden? Gehe früh morgens in die Bibliothek.

Du konzentrierst dich zu Beginn des Tages auf die eine wichtige Sache.

Mehr dazu findest du auch in dem großartigen Buch von Gary Keller und Jay Papasan: The One Thing. Die überraschend einfache Wahrheit über außergewöhnlichen Erfolg. Das Buch gibt es zum Beispiel bei Buch7 oder Amazon.

Korb-Methode

Der Einstieg in dein minimalistisches Leben geht mit der Korb-Methode besonders schnell und unkompliziert. Nimm dir jetzt einen großen Korb oder eine Kiste und gehe durch jeden Raum. Packe alle Dinge, die du nicht mehr brauchst in diesen Korb. Sobald der Korb voll ist, hörst du auf und entscheidest welche Sachen du verkaufst, verschenkst oder entsorgst.

Karton-Methode

Mit der Karton-Methode kannst du radikal ausmisten. Der Vorteil? Du merkst schnell was du wirklich brauchst und konzentrierst dich auf das Wesentliche.

Und so geht’s: Stell dir vor, du ziehst in eine neue Wohnung. Hierfür packst du alle Sachen in Kartons. Anschließend legst du einen Zeitraum für das Minimalismus-Experiment fest, zum Beispiel 4 Wochen. In diesem Zeitraum nimmst du nur die Sachen wieder aus den Kartons, die du im jeweiligen Moment gerade benötigst. Nach 4 Wochen überlegst du dir, was du mit den Sachen machst, die noch in den Kartons liegen. 

Ähnlich wie bei der Karton-Methode räumt Petri Luukkainen in dem Film “My Stuff” seinen gesamten Besitz in eine Garage. Für das bevorstehende Jahr beschließt er, sich jeden Tag einen Gegenstand zurückzuholen. Dieser Film ist großartig für den Start in dein minimalistisches Leben. Lass dich inspirieren. 

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Jetzt hast du einige Methoden zum Ausmisten im Schnelldurchlauf kennengelernt. Es gibt aber noch mehr zu entdecken! 

Du möchtest mit einer Expertin aufräumen?*
Bei der Haushaltsfee gibt es Online-Kurse zum effektiven Ausmisten.

Jetzt Kurse entdecken

Minimalisten digital

Digital Detox – offline gehen, Geräte abschalten, ungenutzte Apps löschen und von Newslettern abmelden. Befreie dich auch digital vom Überfluss.

So kannst du digital minimalistisch leben:

Handy

  • Lösche Apps, die du nie oder selten nutzt
  • Organisiere deine Apps in Ordner
  • Lösche Schnappschüsse und Bilder, die nichts geworden sind
  • Lösche PDFs und Downloads, die du nicht brauchst

Notebook

  • Räume deinen Desktop auf
  • Lösche alte Dateien und Programme
  • Organisiere deine Dateien in einer übersichtlichen Ordnerstruktur
  • Räume dein Mail-Postfach auf

Chill mal - ohne Handy oder Fernseher

Wir sind ständig erreichbar, checken Facebook und Co, stöbern bei Pinterest und sitzen vor dem Fernseher. Wir sollten häufiger einfach mal nichts tun. Auf dem Sofa liegen oder in den Himmel schauen.

Starte offline in den Tag.

Lass dich nicht von deinem Handy wecken, sondern nutze einen Wecker. So checkst du nicht schon während du noch im Bett liegst deine Nachrichten, Mails und Social Media. Genieße die Ruhe, trinke genügsam eine Tasse Kaffee oder Tee und starte bewusst in den Tag.

Überlege dir, zu welchen Zeiten du dein Handy bewusst ausschalten möchtest. Mein Handy ist in der Woche morgens bis 10 Uhr und abends ab 20 Uhr aus. Die Morgen- und Abendstunden genieße ich in Ruhe. Am Wochenende ist mein Handy auch mal den halben Tag aus, je nachdem was ansteht.

Minimalismus im Kopf

“Dein Glück ist deine Entscheidung.” ~ Ronald Schweppe & Aljoscha Long. Füttere den weißen Wolf.

Wir leben in einer subjektiven Welt, niemand sieht die Welt genauso wie du. In unserer subjektiven Wahrnehmung fokussieren wir uns häufig auf das, was noch fehlt und was noch nicht okay ist. Wir finden immer vermeintlich schlechte Umstände, die uns unzufrieden machen.

Im Minimalismus fragst du dich, was dich zufrieden macht. Klar geht manchmal alles schief und Zeiten können hart sein. Zufriedenheit ist allerdings häufig eine Frage der Perspektive.

Minimalismus führt zu mehr Achtsamkeit.

Minimalismus im Kopf bedeutet zu entscheiden, mit welchen Gedanken du dich auseinandersetzt und welche du weiterziehen lässt. Interessiert es dich was andere über dich denken? Ärgerst du dich über das dreckige Geschirr in der Spüle? Hast du laute Nachbarn oder Mitbewohner? Ist die Kassiererin unfreundlich?

Manchmal führt schon die Einsicht, dass nicht alles in deiner Hand liegt zu mehr Gelassenheit.

Minimalismus bedeutet auch Entscheidungen zu treffen. Sag “nein” und “ja” anstelle von “vielleicht” und “mal sehen”. Eine klare Entscheidung macht den Kopf frei.

Minimalisten sparen Geld.

Stell dir vor, du machst keine Spontankäufe mehr, du kündigst überflüssige Abonnements, du verkaufst Gegenstände, die du nicht benötigst. All das wird sich auf deinem Konto bemerkbar machen und führt zu weniger Geldsorgen.

Du bist ein richKind, weil du wenig brauchst.

Minimalisten sind Entfesselungskünstler – sie befreien sich aus dem Hamsterrad zwischen Geld verdienen und Geld ausgeben.

Nachhaltig und bewusst konsumieren bedeutet auch gebrauchte Sachen zu kaufen, die günstiger sind. Du sparst auch dadurch Geld, dass du weniger Dinge besitzt, die du instand halten musst.

Rund ein Drittel unseres Gehalts geben wir für Wohnraum aus. Tendenz steigend. Da Minimalisten weniger besitzen, brauchen sie weniger Wohnraum.

Das gesparte Geld nutzen Minimalisten, um ihre Träume zu verwirklichen, Schulden abzubezahlen oder weniger zu arbeiten.

Einfach leben für Fortgeschrittene

Minimalismus ist mehr als eine aufgeräumte Wohnung. Auf dem Land autofrei leben oder die Arbeitszeit verkürzen gehören sicherlich zu den extremen Maßnahmen.

Downshifting

Downshifter haben eine andere Vorstellung von Karriere. Für mehr Gelassenheit am Arbeitsplatz wollen sie weniger Aufgaben, weniger Verantwortung, weniger Druck und weniger Stress. Downshifting bedeutet freiwillig auf der Karriereleiter einen Schritt zurückgehen und sich bewusst vom beruflichen Aufstieg verabschieden. Die Verkürzung der Arbeitszeit und der bewusste Verzicht auf Aufstiegsmöglichkeiten kann ebenso Teil des minimalistischen Lebens sein.

Schon gewusst?
Ein weiterer alternativer Lebensstil ist der Frugalismus.
Anders als im Minimalismus liegt beim frugalen Lebensstil der Fokus auf die finanzielle Lage. Für ein selbstbestimmtes und zwangloses Leben wollen Frugalisten so schnell wie möglich die finanzielle Freiheit erreichen. Einige Frugalisten streben die Rente mit 40 an. Um ihr Ziel zu erreichen, hinterfragen sie ihren Konsum und leben weit unter ihren finanziellen Verhältnissen. Viele Frugalisten leben autofrei. Frugalismus ist die Extremform von Minimalismus, da Frugalisten extrem sparsam leben.

100 Dinge

2008 hat der US-Amerikaner David Bruno im Internet zu einer Minimalismus-Challenge aufgerufen: Reduziere deinen Besitz auf 100 Dinge. Seitdem haben sich viele Menschen dieser Minimalismus Challenge gestellt. Auch Sebastian von PULS hat die Herausforderung angenommen und zwei Wochen mit 100 Dingen gelebt. Im Experiment besucht er auch die Youtuberin Minimal Mimi, die hilfreiche Tipps zum minimalistischen Leben gibt und Tricks zum Ausmisten verrät. 

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Inspiriert von dem Film “My Stuff” ist 2018 die Komödie “100 Dinge” mit Matthias Schweighöfer und Florian David Fitz erschienen.

Mit 100 Dingen oder weniger glücklich zu leben ist für viele Menschen möglich. Allerdings bedeutet Minimalismus sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und die Einfachheit für sich zu entdecken. Und das in allen Bereichen. Das penible Zählen von Gegenständen oder Kleidung verfehlt meiner Meinung nach den Zweck von Minimalismus. Umgib dich mit den Sachen, die dir guttun. Für den einen sind das 30 Gegenstände und für den anderen 300. 

Minimalismus mit Kindern

Als Familie minimalistisch Leben ist eine Herausforderung. Sind jedoch die ersten Hürden genommen, macht Minimalismus in der Familie das Leben einfacher. Warum? Zeitknappheit ist besonders mit Kindern ein großes Thema. Weniger Zeug bedeutet weniger aufräumen, weniger Putzen und weniger Panik vor Spontanbesuchen. Auch Entschleunigung bringt mehr Zeit für die Familie. Erkenne und streiche unwichtige Termine und sag Verabredungen ab, die dir und deiner Familie nicht guttun.

Das Kinderzimmer

Zu viele äußere Eindrücke führen besonders bei Kindern zur Reizüberflutung und Stress. Kinder können diese Überforderung nicht äußern, Eltern nehmen die Überforderung nicht wahr. Weniger Kram in den Zimmern führt zu mehr innerer Ruhe. Weniger Kram erleichtert Kindern das aufräumen. Ein weiterer Vorteil ist: weniger und einfaches Spielzeug fördert die Kreativität und die Vorstellungskraft.

Tipp!
Ausmisten und Entrümpeln solltest du mit der gesamten Familie.

Tiny House

Tiny Houses oder Mikrohäuser sind Häuser mit rund 20 Quadratmeter Wohnfläche. Viele stehen auf Rädern, in manchen kann man autark wohnen und einige werden selbst gebaut. Ein Tiny House ist minimalistisch und nachhaltig. In Zeiten des Wohnraummangels und steigender Mieten sind Tiny Houses auch kostengünstige Alternativen. Wer seinen ökologischen Fußabdruck gering halten will und dennoch vom Eigenheim träumt, für den ist ein Tiny House eine gute Lösung. Dauerhaft auf 20 Quadratmetern leben bleibt dennoch eher etwas für fortgeschrittene Minimalisten.

Es gibt mittlerweile ein paar Tiny House Dörfer in Deutschland und einige sind in Planung.

In der Doku vom WDR starten Menschen in das Projekt Tiny House.

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Minimalistisch bleiben

Du hast erfolgreich ausgemistet und nutzt deine Lieblingsteile mit Freude. Die Herausforderung ist jetzt minimalistisch zu bleiben.

Wie häufst du den Ballast, den du losgeworden bist, nicht wieder an? Hier ein paar Tipps & Tricks.

  1. Warte einen Monat ab bevor du etwas kaufst und schaue dann, ob du diesen Gegenstand weiterhin möchtest.
  2. Kaufe nur etwas Neues, wenn du dafür etwas anderes loswerden kannst.
  3. Stelle dir vor jeder Kaufentscheidung folgende Fragen:
    • Willst du dich um diese Sachen kümmern? Willst du, dass sie Teil deines Lebens werden?
    • Ist dieser Gegenstand deine Freiheit wert? Wie lange gehst du für ihn arbeiten?

Tauschen und Teilen statt kaufen.

Um Minimalist(in) zu bleiben, kannst du dir mit deinen Nachbarn Bohrmaschinen, Rasenmäher, Bierzeltgarnituren, Autos und vieles mehr teilen. Oder du tauschst deine Kleidung.

Reparieren statt entsorgen.

Mittlerweile gibt es in vielen Städten Repair Cafés in denen du deine kaputten Elektrogeräte mit Hilfe von Experten reparieren kannst.

Schränke, Kommoden und Tische gewinnen an Wert, indem du sie abschleifst und neu lackierst.

Bücher über Minimalismus

Hast du manchmal auch den Wunsch, dich endlich vom “zu viel” zu befreien? Wir leben in einer vom Überfluss geprägten Welt. Ständige Beschleunigung und ständiger Konsum begleiten uns im Alltag. Im Minimalismus-Ratgeber “Das Minimalismus-Projekt – 52 praktische Ideen für weniger Haben und mehr Sein” von dem Blogger und Autor Christof Herrmann  kriegst du wertvolle Tipps für mehr Minimalismus in deinem Leben. 

Seit vielen Jahren begeistert Marie Kondo mit ihrer KonMari-Methode Millionen von Menschen. Wenn du dich bisher damit schwergetan hast effektiv auszumisten, dann ist dieses Buch genau das Richtige für dich.

Hier erhältlich*

Erstmalig ist das Buch von Werner Tiki Küstenmacher und Lothar Seiwert 2001 erschienen. In dem Buch gibt es hilfreiche Praxistipps, um viele Bereiche deines Lebens zu vereinfachen.

Hier erhältlich* 

6 Dokus über Minimalismus

In der Doku “Speed – auf der Suche nach der verlorenen Zeit” beschäftigt sich Florian Opitz mit dem Thema Zeitmangel.

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11 Tipps für den Einstieg in den Minimalismus

Das Beste kommt zum Schluss: 11 Tipps, wie du ab heute minimalistisch Leben kannst.

  1. Klebe ein “Bitte keine Werbung und Lieferdienstkarten”-Schild auf deinen Briefkasten. Das spart enorm viel Müll, Zeit, Geld und Kalorien ;).
  2. Melde dich von unnötigen Newslettern ab. Newsletter, die du sowieso nicht liest, verstopfen deinen Posteingang.
  3. Kündige Zeitschriften-, Streaming oder Gaming-Abos. Einzeln betrachtet kosten Abonnements nicht viel Geld. Summiert man diese regelmäßigen finanziellen Verpflichtungen, allerdings schon. Und brauchst du diese Ablenkungen alle wirklich?
  4. Kündige deinen Handyvertrag. Jeder Handyvertrag ist spätestens nach ein paar Monaten überteuert! Mit einer Prepaid-Karte bist du monatlich flexibel, hast keine laufenden Kosten und keine Vertragsbindung.
    Du bist auch nicht auf die zweijährigen Smartphone-Angebote der Anbieter angewiesen.

    ► Günstige gebrauchte Geräte findest du beispielsweise online bei refurbed*.

  5. Tu einfach mal nichts. Du sitzt in Bus und Bahn? Du wartest im Supermarkt an der Kasse? Lass dein Handy in der Tasche, mach die Musik aus. Tu einfach mal nichts. Im Nichtstun liegen viele Chancen: wir werden kreativ und kommen auf neue Ideen.
  6. Lege deine Offlinezeit fest. Wann möchtest du die nächsten Tage oder Wochen bewusst Offline sein?
  7. Iss mehr Obst. Äpfel, Birnen, Bananen u. v. m. – Obst ist minimalistisch. Obst ist ohne Verarbeitung bereits verzehrfertig, eignet sich hervorragend zum Mitnehmen und ist sehr gesund.
  8. Trink Leitungswasser. Leitungswasser ist günstig, gesund und nachhaltig.

    Hier* gibt es faire, nachhaltige und klimaneutrale Trinkflaschen.

  9. Räum deinen Geldbeutel auf. Kundenkarten, Kassenbons, Bilder – entscheide was du wirklich brauchst. Ich liebe gute Portemonnaies. Vor einiger Zeit bin ich dazu übergegangen so weit wie möglich Bargeldlos zu leben.

    ► Ich habe den minimalistischen und super hochwertigen Jaimie Jacobs Nano Boy* (natürlich vegan). Ich habe schon immer sehr viel Wert auf gute Portemonnaies gelegt und möchte nie wieder auf den Nano Boy verzichten. 

  10. Geh mehr zu Fuß. Zu Fuß einkaufen, Freunde besuchen oder zur Post. Zu Fuß gehen ist die minimalistischste Fortbewegung.
  11. Sag Termine ab. Schau in deinen Kalender und entscheide welche Termine und Verabredungen du absagen willst. Freizeitstress und unnötige Termine brauchen Minimalisten nicht.

Minimalismus hat viele Vorteile und vielleicht ist es auch der einzige Weg, wie wir zukünftigen Generationen noch ein gutes und gesundes Leben ermöglichen können.

minimalistisch leben hat viele Vorteile

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Bildnachweis

Titelbild:
FOTOSPLASH / Shuttertsock.com

9 Gründe für Minimalismus:
Ratana21 / Shuttertsock.com

Titelbild/Buchcover:
Herrmann, C. (2020). Das Minimalismus-Projekt. München: GRÄFE UND UNZER VERLAG GmbH. Coverrechte liegen beim genannten Verlag.
Kondo, M (2013). Magic Cleaning. Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert. Rowohlt Verlag GmbH. Coverrechte liegen beim genannten Verlag.
Küstenmacher, W T; Seiwert, L (2016). simplify your life: Einfacher und glücklicher leben. Campus Verlag GmbH. Coverrechte liegen beim genannten Verlag.

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